Kunst und Kulturerbe Archives - EinScan Multifunctional 3D Scanner Tue, 26 Jul 2022 03:29:15 +0000 de-DE hourly 1 https://www.einscan.com/wp-content/uploads/2022/11/SHINING-3D-LOGO_Diamond_RGB-1-36x36.png Kunst und Kulturerbe Archives - EinScan 32 32 (R)evolutionäre Kunst https://www.einscan.com/applications/revolutionaere-kunst/ Mon, 24 Jan 2022 06:34:17 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=12934 Digitale Annäherung an die Natur mit 3D-Scannen und 3D-Drucken Yuko Oda lässt sich von der Natur und ihren Mechanismen inspirieren. Tiere und Pflanzen erscheinen auf den ersten Blick ganz normal, doch durch Neugier und Beobachtung offenbart sich ein Universum aus komplexen, intelligenten Systemen. Oda zeigt Respekt und Ehrfurcht vor der Natur, muss aber auch feststellen,...

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Digitale Annäherung an die Natur mit 3D-Scannen und 3D-Drucken

Yuko Oda lässt sich von der Natur und ihren Mechanismen inspirieren. Tiere und Pflanzen erscheinen auf den ersten Blick ganz normal, doch durch Neugier und Beobachtung offenbart sich ein Universum aus komplexen, intelligenten Systemen. Oda zeigt Respekt und Ehrfurcht vor der Natur, muss aber auch feststellen, dass die Menschen sie so stark verändert und verschmutzt haben, dass die meisten Bewohner der Natur vom Aussterben bedroht oder ausgestorben sind. In ihren Kunstwerken setzt sie sich mit dieser Realität auseinander, wobei die kontrastierenden Energien von Hoffnung und Verzweiflung zum Ausdruck kommen.

Oda erforscht die Überschneidung von Technologie und bildender Kunst und bringt oft deren Methodologien in einem Kunstwerk zusammen, indem sie beispielsweise digitale Skulpturen mit organischen Materialien erschafft. Sie reagiert auf die gegenwärtige Landschaft, indem sie die Koexistenz von Natur, Synthetik und von Menschen geschaffener Technik untersucht. Sie kombiniert auch traditionelle Kunst mit unerwarteten Materialwahlen und Arbeitsmethoden, um Grenzen zu überschreiten und neue Ästhetik zu erforschen.

 

Verschmelzung von Technik und Natur in der Kunst

Bild 1: von Yuko Oda verschmilzt 3D-gedruckte und organische Teile der Natur "Əvolution"
Bild 1: von Yuko Oda verschmilzt 3D-gedruckte und organische Teile der Natur “Əvolution”

 

“Əvolution” ist eine digitale Skulptur, die die Koexistenz von synthetischer und organischer Natur thematisiert. Tautropfen aus klarem Harz heben sich von der Oberfläche echter Blätter ab und verwandeln sich in amorphe Formen, die allmählich blattähnlich werden. So wird eine Energieübertragung vom Organischen zum Synthetischen dargestellt, während die Natur nachgebildet und nachgeahmt wird.

Der Arbeitsablauf, bei dem die feinen Details organischer Objekte in dieses (r)evolutionäre Kunstwerk eingearbeitet wurden, war wie folgt:

Schritt 1: Digitalisierung der Natur

Bild 2: 3D-Scannen eines Ahornblatts mit EinScan
Bild 2: 3D-Scannen eines Ahornblatts mit EinScan

 

Mit Hilfe eines EinScan Multifunktion-3D-Scanners, in Kombination mit dem Industrial Pack, konnten die feinen Details eines Ahornblattes sehr detailliert erfasst werden.

“Ich habe es immer geliebt, die Grenzen der 3D-Technologie auszuloten und Formen zu schaffen, die mit Maschinen zu zerbrechlich und kompliziert wären.”

-Yuko Oda

 

Schritt 2: Modifizierung der Natur

Bild 3: 3D-Modell des Ahornblatts in Zbrush
Bild 3: 3D-Modell des Ahornblatts in Zbrush

 

Mithilfe von Zbrush und Autodesk Maya wurden die 3D-Scans gemorpht und abstrahiert, um schrittweise Veränderungen in Form von Tröpfchen auf organischen Blättern darzustellen.

Bild 4: Die in Autodesk Maya dargestellten Tröpfchen
Bild 4: Die in Autodesk Maya dargestellten Tröpfchen

 

Bild 5: 3D-gedruckte Tröpfchen auf organischen Blättern
Bild 5: 3D-gedruckte Tröpfchen auf organischen Blättern

 

Schritt 3: Reproduktion der Natur

Bild 6: Die digitalen Daten des Blattes, bereit für den 3D-Druck
Bild 6: Die digitalen Daten des Blattes, bereit für den 3D-Druck

 

Bild 7: 3D-gedrucktes Blatt aus transparentem Harz
Bild 7: 3D-gedrucktes Blatt aus transparentem Harz

 

Bild 8: Zusammenstellung der Kunstwerke durch Yuko Oda in der Boston Sculptors Gallery
Bild 8: Zusammenstellung der Kunstwerke durch Yuko Oda in der Boston Sculptors Gallery

 

Die Kunstinstallation wurde in der Ausstellung “Becoming” in der Boston Sculptors Gallery im Januar und Februar 2021 und in der Hammond Art Gallery in der Fitchburg State University in einer Einzelausstellung “The Heaviness and Lightness of Being” im September und Oktober 2021 ausgestellt.

 

Über Yuko Oda

Yuko Odas Kunstwerke wurden bei der SIGGRAPH Asia 2016 (Macao), dem Dumbo Arts Festival (NY), der Calvin-Morris Gallery (NY), dem Beijing Today Art Museum, Maki Fine Arts (Tokyo), dem Annemarie Sculpture Garden and Art Center (MD) und dem Rhode Island School of Design Museum ausgestellt. Odas Animation “Take Off” war Finalist im internationalen Animationswettbewerb “Artport: Cool Stories for When the Planet Gets Hot” und wurde international gezeigt, unter anderem in der Film Society of Lincoln Center in New York, im DIA Center (NY), im Art Supermarket (Stockholm), auf der Art Miami Basel (FL), der Bridge Art Fair (NY), der Diva Art Fair (Paris) und der Scope Art Fair (Basel/NY). Oda war Stipendiatin des Vermont Studio Center, der Chashama North Residency, der Goetemann Residency und der Byrdcliffe Artist Residency.

Oda besitzt einen Abschluss als Master of Fine Arts der Rhode Island School of Design und einen Bachelor of Arts der Duke University. Nachdem sie 15 Jahre lang als Künstlerin und Pädagogin in New York gelebt und gearbeitet hatte, zog Oda 2017 nach Boston. Derzeit unterrichtet sie im Fachbereich Art and Design an der University of Massachusetts Lowell.

 

Weitere Informationen über Yuko Oda und ihre Kunstwerke finden Sie auf ihrer Website www.yukooda.com

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Rekonstruktion prähistorischer Skulpturen https://www.einscan.com/applications/rekonstruktion-praehistorischer-skulpturen/ Thu, 02 Sep 2021 10:31:08 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=12960 Eine Fallstudie des SHINING 3D Resellers 3DHUB Greece   Bringing Prehistoric Beasts to the 21st Century With a Fusion of Art and Science Konstantinos Fais hatte seit seiner Kindheit zwei Leidenschaften: Kunst und Geschichte. Geboren und aufgewachsen in der Stadt Ioannina in Nordgriechenland, begann er im Jahr 2010 mit einem umfassenden Studium der griechischen und...

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The reconstruction and 3D scanning process of Smilodon Populator

Eine Fallstudie des SHINING 3D Resellers 3DHUB Greece

 

Bringing Prehistoric Beasts to the 21st Century With a Fusion of Art and Science

Konstantinos Fais hatte seit seiner Kindheit zwei Leidenschaften: Kunst und Geschichte. Geboren und aufgewachsen in der Stadt Ioannina in Nordgriechenland, begann er im Jahr 2010 mit einem umfassenden Studium der griechischen und römischen Literatur, um sie mit seiner künstlerischen Dynamik darzustellen und zu kultivieren. Seine Werke wurden 2017 erstmals ausgestellt.

 

Seitdem organisiert er regelmäßig Gemäldeausstellungen in ganz Griechenland. Seine Werke beziehen sich ausnahmslos auf die antike griechische Literatur. Die wesentlichen Materialien seiner Arbeit sind Bleistift, Tinte und gelegentlich Pastellkreiden. Neben dem Studium antiker Schriften inspirieren ihn auch antike Funde wie schwarz-rote Vasen, Reliefs, Büsten, Statuen, Münzen, Schmuck und Grabsteine.

 

2019 hat er zwei neue thematische Bereiche erschlossen: Eine davon ist die historische Schifffahrt in aller Welt. Dieser Bereich konzentriert sich besonders auf berühmte historische Schiffe. Die meisten davon sind Wracks. Das andere ist die prähistorische Epoche, vom Oberneolithikum bis zum Pleistozän. Dort will er sich der Beziehung dieser Zeit zur griechischen und weltweiten Mythologie nähern. Die Vorgeschichte umfasst laut Definition alle Ereignisse, die vor der Existenz schriftlicher Aufzeichnungen in einer bestimmten Kultur oder Gesellschaft stattfanden.

 

Im Sommer 2020 wurde Konstantinos von der MADE-Gruppe, einer gemeinnützigen Plattform für innovative soziale Projekte und kreative Synergien, in die Gruppe der Kreativen für das von der Europäischen Kommission finanzierte STARTS-Projekt eingeladen. In diesem Projekt stellte er fest, dass das Team mit Konzepten arbeitet, durch die gemeinsam mit Stiftungen, Ingenieuren, Künstlern und lokalen Entwicklern Installationen entwickelt werden, die paläontologische Kreaturen nachbilden.

 

Das Wesen, das Konstantinos für seine Arbeit ausgewählt hat, stammt aus dem Pleistozän. Seine Arbeit basiert auf dem größten Säbelzahntiger, der je gefunden wurde. Im März 2020 erregte ein Artikel in der New York Times seine Aufmerksamkeit. Der riesige Schädel des sogenannten Smilodon Populator wurde in Uruguay gefunden.

 

Smilodon Populator Drawing by Konstantinos Fais
Abbildung 1: Originalzeichnung des Smilodon Populator

 

Der Smilodon Populator verbreitete sich in Südamerika. Er war wesentlich größer und robuster als sein nordamerikanischer Bruder, der S. Fatalis. Er konnte sich auch von den allergrößten Beutetieren seiner Zeit ernähren. Anders ausgedrückt: Er stand an der Spitze der Nahrungskette. Allometrische Gleichungen ergaben, dass dieser bemerkenswert große Schädel einst zu einem 435 kg schweren „Hulk-ähnlichem“ Individuum gehörte, das doppelt so groß wie ein afrikanischer Löwe gewesen sein muss und riesige Fangzähne hatte.

 

Den Künstler faszinierte dieses Tier so sehr, dass er nach der Lektüre des -Artikels den größten Teil des Skeletts rekonstruieren wollte. Er musste also den Schädel mit dem Unterkiefer, dem Hals, der Schulter, der Brust- und den Lendenwirbelknochen, dem Kreuzbeinteil des Beckens und dem Schwanz ergänzen. Er musste die Morphologie und die entsprechenden Abmessungen der übrigen Körperstruktur ermitteln. Tonteile auf einer Eisenverstärkung sollten das Skelett des Tieres darstellen.

 

Schritt für Schritt untersuchte er die gesamte osteologische/osteomorphe Struktur. Da der in Uruguay gefundene Schädel um 13 % größer war als der entsprechende Schädel des berüchtigten und ebenfalls großen Smilodon Bonaerensis, der 1845 von Muñis beschrieben wurde (oder der Machaerodus neogaeus, den Hermann 1866 benannte), vergrößerte er jeden einzelnen Knochen um 13 %. Er investierte mehr als 1200 Stunden (7 Monate) und annähernd 60 kg Ton in die Herstellung seines Modells im Maßstab 1:1, getrennt von der Eisenbasis. Die fertige Gesamtlänge beträgt fast drei Meter, gemessen von der Spitze des Schädels bis zum Schwanz.

 

Konstantinos Fais facing his Smilodon Populator sculpture
Abbildung 2: Konstantinos und seine Skulptur Smilodon Populator

 

Digitalisierung einer Skulptur: So werden 3D-Scandaten für Bildung und Forschung zugänglich

Nach Fertigstellung der Skulptur wurden die wertvollen und zerbrechlichen Teile des Riesen von Ioannina nach Athen transportiert. Die Skulptur wurde in die hochmodernen 3D-Scaneinrichtungen von 3DHUB Greece gebracht. Dieses Unternehmen arbeitet schon seit Jahren mit SHINING 3D zusammen und verkauft die EinScan-3D-Scanner in ganz Griechenland. Der multifunktionale 3D-Handscanner EinScan-Pro HD erwies sich als der perfekte 3D-Scanner, mit dem Konstantinos jedes einzelne Teil der Skelettskulptur in die Welt des 3D bringen konnte.

 

The single pieces of the Smilodon Populator sculpture

Der Prozess der Erstellung hochauflösender Objektmodelle für kommerzielle Anwendungen oder Bildungszwecke dauerte insgesamt 3 Tage.

 

3D scanning the single pieces of the sculpture
Abbildung 4: 3D-Scans der Einzelteile der Skulptur mit dem EinScan Pro HD

3D scanned head of the sculpture
Abbildung 5: Der Kopf der Skulptur in der ExScan-Software

Top viel of 3D scanned sculpture in ExScan software
Abbildung 6: Draufsicht auf die Skulptur in der ExScan-Software

side view of the sculpture in the software
Abbildung 7: Seitenansicht der Skulptur in der ExScan-Software

Sculpture data vs real sculpture
Abbildung 8: Authentische Darstellung der Skulpturdaten in der ExScan Software

 

Das Team wählte den EinScan-Pro HD für die Durchführung des Projekts aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeit aus, einen sehr hohen Detailgrad bei hoher Erfassungsgeschwindigkeit und Tracking-Fähigkeit zu erfassen. Alle Teile wurden in einem Durchgang gescannt. Der Wechsel zwischen Vorder- und Rückseite bereitete keine Probleme. Selbst das Scannen der fertig montierten Skulptur bewältigte der Scanner mühelos.

 

Dieser Artikel wurde von 3DHUB zur Verfügung gestellt. Der Originalartikel erschien auf https://www.3dhub.gr/smilodon-populator-by-k-fais/

 

Die in dieser Fallstudie enthaltenen Informationen stammen aus den folgenden Quellen: Über Konstantinos’ Weg zum prähistorischen Skulpturenbau

Konstantinos´ Blog

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An der Schnittstelle zwischen Handwerk und Technik: Der EinScan H und Fusion 360 im traditionellen Bootsbau https://www.einscan.com/applications/an-der-schnittstelle-zwischen-handwerk-und-technik-der-einscan-h-und-fusion-360-im-traditionellen-bootsbau/ Fri, 23 Jul 2021 09:48:35 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=12962 Aus dem Herzen des Vereinigten Königreichs aufs Meer In den Cotswolds, einer Region im Herzen des Vereinigten Königreichs, vermutet man nicht ausgerechnet einen Bootsbauer. Für Daniel Lee ist der Bau eines Boots das ultimative Holzbearbeitungsprojekt. Ein Boot hat kaum eine gerade Linie. Er findet, dass dies der Art und Weise, wie ein Boot geformt wird,...

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Aus dem Herzen des Vereinigten Königreichs aufs Meer
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Abbildung 1: Daniel Lee, der Bootsbauer

In den Cotswolds, einer Region im Herzen des Vereinigten Königreichs, vermutet man nicht ausgerechnet einen Bootsbauer. Für Daniel Lee ist der Bau eines Boots das ultimative Holzbearbeitungsprojekt. Ein Boot hat kaum eine gerade Linie. Er findet, dass dies der Art und Weise, wie ein Boot geformt wird, eine ganz neue Dimension, Herausforderung und Schönheit verleiht.

 

An der Schnittstelle zwischen Handwerk und Technik

Boote und Holz waren schon immer Daniels Leidenschaften. Er liebt Projekte, in denen sich diese beiden Leidenschaften vereinen. Sein Favorit sind alte Rennboote und Runabouts aus der Vorkriegszeit. Er sagt, das goldene Zeitalter des Bootsbaus finde man dort, wo Qualität und Stil des Bootsbaus aus Holz ihren Höhepunkt erreicht hatten. Fortschrittliche Technik, moderne Konstruktionsmethoden, Design und die daraus resultierende ständige Veränderung des Bootsbaus faszinieren Daniel.

Schon sein Vater und Großvater hatten immer mit Booten und Holz „gespielt“. Für Daniel lag es daher nahe, sich mit dem Bau von Holzbooten zu befassen. Viele Jahre lang wollte er sich hauptberuflich dem Bootsbau widmen. Nun hat er den Schritt in dieses Abenteuer an der Schnittstelle zwischen Handwerk und Hightech-Ausrüstung gewagt.

 

Vom Scan zur Fertigung: Authentische digitale Restaurierung und Replikation mit dem EinScan H und Fusion 360

1. 3D-Scannen mit dem EinScan H

Momentan restauriert Daniel ein Stapley-Skirennboot. Mit dem EinScan H Hybrid Light 3D-Scanner erfasst er den gesamten Schiffsrumpf digital.

EinScan H scanning the Stapley hull
Abbildung 2: 3D-Erfassung des Rumpfs des Skirennboots mit dem EinScan H

Da der EinScan H ein hocheffizientes, benutzerfreundliches und dabei intuitives Gerät ist, ist er das perfekte Werkzeug für Daniels Bootsbauunternehmen. Er macht den Einstieg in das 3D-Scannen auch in technisch anspruchsvollen Umgebungen problemlos und einfach: Er ist leicht und flexibel, sodass selbst die Aufstellung in einer Werkstatt und das Manövrieren um große Objekte für die Oberflächenerfassung ganz leicht wird.

EinScan H scanning the bottom of the Stapley hull
Abbildung 3: Daniel scannt den kompletten Rumpf des Stapley-Skirennboots in seiner Werkstatt ein

Der 3D-Scan mit dem EinScan H erzeugt ein authentisches digitales Abbild des Bootsrumpfs in der EXScan-Software. Das Boot wurde auf mittlerer Detailstufe mit einer Genauigkeit von 1 mm gescannt.

Boat hull in ExScan software
Abbildung 4: Stapley-Skirennboot mit vollem Rumpf in der EXScan-Software
Hull with color features in EXScan software
Abbildung 5: Bootsrumpf mit den originalen Farbmerkmalen in der EXScan-Software

 

2. Reverse Engineering mit Fusion 360

Im weiteren Verlauf nutzt Daniel im Ablauf der Bootsrestaurierung die Software Fusion 360 für das Reverse Engineering der Scandaten zur Erstellung von Formsätzen. Mit diesen Informationen kann er die Kosten und Materialien für den Nachbau des Stapley-Skirennbootes mit modernen Bautechnologien grob berechnen.

Stations in Fusion 360
Abbildung 6: Erstellen von Querschnitten mit gleichen Abständen in Fusion 360

Mehrere gleichmäßig verteilte Querschnitte oder „Stationen“ werden platziert, um den neuen Rumpf zu erstellen. Zusammen mit einem Querschnitt des Kiels entsteht daraus eine neue Außenhaut für das Boot.

Drawing in Fusion 360
Abbildung 7: Skizze des neuen Rumpfs

Grobe Zeichnung des neuen Rumpfs, des Decks und der Heckteile. Der Rumpf noch nicht verkleidet, die Form stimmt aber bereits ausreichend genau, um Materialmengen für die Herstellung eines neuen Bootes zu erzeugen.

Mould layout in Fusion 360
Abbildung 8: Layoutzeichnung für eine Form

Zeichnung eines ungefähren Layouts für die Form. Die Originalboote bestehen aus 6 Schichten Mahagonifurnier, die in entgegengesetzten diagonalen Richtungen über eine Form gelegt werden und so eine starre Schale bilden. Diese Form kann aus CNC-geschnittenen MDF-Platten hergestellt werden, die ähnlich einem Eierkarton montiert werden.

Skinning the mould in Fusion 360
Abbildung 9: Konstruktion des Rumpfs

Die Form wird dann mit Holzlatten versehen, die geschliffen und als Grundlage für den Aufbau der Furnierschichten dienen. Die Außenfläche dieser Form entspricht der Innenkontur des Rumpfs.

Data comparison in Fusion 360
Abbildung 10: Datenabgleich

Der letzte Schritt ist der Vergleich der Scandaten mit dem neuen Entwurf.

Der letzte Schritt ist der Abgleich der Scandaten mit der neu erstellten Rumpfhaut und der Heckfläche.

Bilder: mit freundlicher Genehmigung von Daniel Lee (Dan Lee Boat Building). Weitere Informationen über Daniel und seine Arbeit mit dem EinScan H finden Sie unter www.danleeboatbuilding.co.uk

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Entworfen, um zu glänzen: Angepasste Kisten und Präsentationen mit EinScan Pro HD https://www.einscan.com/applications/entworfen-um-zu-glaenzen-angepasste-kisten-und-praesentationen-mit-einscan-pro-hd/ Thu, 10 Jun 2021 09:22:37 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=12964 “Alles ins Gleichgewicht zu bringen ist gut, alles in Harmonie zu bringen ist besser.” ——Victor Hugo Heute möchten wir Ihnen Victor vorstellen. Victor ist bemerkenswert. Victor ist außergewöhnlich. Der Victor, den wir Ihnen heute vorstellen, ist nicht Victor Hugo. Sein obiges genanntes Zitat fasst jedoch ein spannendes Projekt, das EinScan Pro HD in kürzlich durchgeführt...

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“Alles ins Gleichgewicht zu bringen ist gut, alles in Harmonie zu bringen ist besser.”

——Victor Hugo

Heute möchten wir Ihnen Victor vorstellen. Victor ist bemerkenswert. Victor ist außergewöhnlich. Der Victor, den wir Ihnen heute vorstellen, ist nicht Victor Hugo. Sein obiges genanntes Zitat fasst jedoch ein spannendes Projekt, das EinScan Pro HD in kürzlich durchgeführt hat, perfekt zusammen.

https://www.youtube.com/watch?v=cnrCPaU1Ops

Leerform Prozessvideo 3D-Scan von Victor 30 sec v4 4K ohne Endlogo.

In diesem Video erklärt @Leerform, wie der multifunktionale 3D-Scanner EinScan Pro HD dort eingesetzt wird, um individuelle Display- und Verpackungslösungen zu entwickeln. Wir zeigen Ihnen das Video wird mit freundlicher Genehmigung von Leerform. Weitere Informationen über ihre Dienstleistungen finden Sie unter: www.leerform.com.

 

Dies ist Victor

Victor ist ein 4000 Pfund schwerer weißer Quarzkristall aus Brasilien. Er ist schön, mystisch, aber auch massiv, asymmetrisch und hat Schlagseite. Das Team von Leerform aus New York City hat mit dem EinScan Pro HD einen angepassten Ständer für Victor entworfen. Gut. Dazu kam ein wunderschönes Präsentationsmöbel entworfen, das die herausragenden Eigenschaften von Victor hervorhebt, und eine perfekt angepasste Transportkiste. Damit ist der Weg für Victor frei, seine Schönheit in einem harmonischen Arrangement zur Geltung zu bringen. Das ist noch besser.

 

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Abbildung 1: Endgültige Präsentation von Victor

 

Leerform glaubt an die Erhaltung der Kultur durch den Schutz von Objekten. Das Unternehmen hilft, kreative Lösungen für die größere Kunstgemeinschaft in New York City zu finden. Seine Kunden können so besser mit ihrem Publikum in Kontakt treten, während sich das Publikum leichter mit Kunst und Artefakten auseinandersetzen kann. Der Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Museen, Galerien und Einzelkünstlern durch Logistik- und Fertigungsdienstleistungen für Ausstellungen, Tourneen und Lagerung. Leerform bietet in seinem voll ausgestatteten Holzbearbeitungs- und Metallverarbeitungswerk in Brooklyn umfassende Design- und Verpackungsdienstleistungen an: von Kisten über Fahrgestelle, Gehäuse, Podeste, Sockel, Halterungen bis hin zu Armaturen. Außerdem unterhält das Unternehmen eine enge Kooperation mit Bauunternehmern, Architekten und Designern zusammen, um kundenspezifische Schränke, Ausstellungsmöbel und architektonische Elemente zu bauen.

 

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Abbildung 2: Leerform-Spezialisten arbeiten an dem Projekt

 

Leerform nutzt den EinScan Pro HD , um hochauflösende Details und Maßhaltigkeit zu erfassen. Viele Museumsobjekte stellen eine Herausforderung für die Herstellung von Passepartouts, Präsentationsmöbel und Spezialkisten dar.

Diese Herausforderungen lassen sich per 3D-Scannen überwinden. Hier handelt es sich um ein effizientes und sicheres Verfahren, das die Handhabung eines Objekts im Vergleich zu den Standardtechniken minimiert. Der Scan lässt sich mit 3D-Druck oder CNC-Schneiden koppeln, um komplexe Halterungen, Präsentationsmöbel und Kisteninnenräume einfach zu gestalten. Verschiedene Materialien und Beschichtungen können verwendet werden, um einzigartige Objektoberflächen zu schaffen.

 

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Abbildung 3: Scannen mit EinScan Pro HD

 

Gut. Besser. EinScan Pro HD.

Die Gestaltung eines attraktiven Präsentationsmöbels und einer haltbaren Transportkiste, die speziell auf Victor zugeschnitten ist, erforderte Kreativität und eine Technik, die so erstaunlich ist wie der Stein selbst.

Das Leerform-Team konnte dank 3D-Scan in zwei Phasen ein hervorragendes Design entwerfen:

1. Phase 1 Entwurf der Metallhalterung von Victor

Phase 1 Design of Victor´s Metal Mount

 

2. Phase 2 Gestaltung von Victors Display

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Die physische Beschaffenheit von Victor stellt eine Reihe von Herausforderungen dar, die es zu überwinden gilt, da Scanner allgemein keine transparenten, glänzenden oder schwarzen Oberflächen erfassen können. Das Team von Leerform nutzte eine undurchsichtige, selbstauflösende Sublimationsfolie, um die einzigartigen Formen von Victor und seiner Halterung perfekt einzufangen.

Victor ist groß genug, um den Kristall mit Hilfe von Marker-Referenzpunkten in Abschnitten zu scannen. Die Scandateien wurden dann mit Hilfe von Mapping-Technologie in der Software EXScan Pro miteinander verbunden.

 

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Abbildung 4: Anbringen von Markern auf der Sublimationsfolie an Victor

 

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Abbildung 5: Die Software richtete die Scandaten automatisch aneinander aus

 

Aus Gründen der Datensparsamkeit wurden nur die Teile von Victor gescannt, die zur Erstellung der Entwürfe für seine Sonderanfertigungen benötigt wurden.

Um diese Teile zu entwerfen, wurden die Scandateien in die Rhino Design Software importiert. Mit einer CNC-Maschine wurde dann das Holz für Victors maßgefertigtes Display und seine maßgefertigte Kiste exakt auf seine spezifischen Konturen zugeschnitten. Jetzt ist Victor bereit für sichere Reisen und glorreiche Präsentationen.

 

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Abbildung 6: Import in eine 3D-Modellierungssoftware

 

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Abbildung 7: Entwerfen der benutzerdefinierten Holzkiste in Rhino Design Software

 

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Abbildung 8: Schneiden der Holzkiste mit der CNC-Maschine

 

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Abbildung 9: Victor passt perfekt in die maßgefertigte Kiste und ist bereit für die Reise

 

“Mit dem 3D-Scannen können wir Materialien an Objektkonturen anpassen, was mit herkömmlichen Methoden nicht möglich war. Außerdem ermöglicht das 3D-Scannen eine einfache Gestaltung von unregelmäßigen Objekten.”

 – Doug Young, Leerform

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Vom Bestaunen zum Erleben: 3D-Scannen ermöglicht die Erkundung antiker Artefakte in mehreren Dimensionen https://www.einscan.com/applications/vom-bestaunen-zum-erleben-3d-scannen-ermoeglicht-die-erkundung-antiker-artefakte-in-mehreren-dimensionen/ Fri, 23 Apr 2021 01:05:41 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=9205 Als Plattform für kulturellen Austausch und Vermittlung zwischen Vergangenheit und Gegenwart bieten Museen eine hervorragende Möglichkeit, das kulturelle Leben zu bereichern. Mit der fortschreitenden Entwicklung moderner Technologien halten 3D-Scanner zunehmend Einzug in Museen und Sammlungen und digitale Ausstellungen sind zu interaktiven Erlebnissen avanciert, die der Darstellung und Veranschaulichung durch zweidimensionale Bilder zunehmend den Rang ablaufen....

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Als Plattform für kulturellen Austausch und Vermittlung zwischen Vergangenheit und Gegenwart bieten Museen eine hervorragende Möglichkeit, das kulturelle Leben zu bereichern. Mit der fortschreitenden Entwicklung moderner Technologien halten 3D-Scanner zunehmend Einzug in Museen und Sammlungen und digitale Ausstellungen sind zu interaktiven Erlebnissen avanciert, die der Darstellung und Veranschaulichung durch zweidimensionale Bilder zunehmend den Rang ablaufen. Die Begrenztheit des Ausstellungsraums und die Zerbrechlichkeit kultureller Artefakte haben die Kapazitäten der Museen eingeschränkt, Geschichte und Kultur zu vermitteln, und der technologische Fortschritt fördert die Umsetzung innovativer und ansprechenderer Ausstellungsformate.

Die 3D-Scantechnologie kann reale Informationen über kulturelle Objekte präzise und effektiv in einem berührungslosen, zerstörungsfreien und allumfassenden digitalen Format aufzeichnen und so eine anschauliche, interaktive Online-Darstellung ermöglichen. Diesmal betrachten wir die Anwendung der 3D-Digitalisierungstechnologie bei der Ausstellung antiker japanischer Keramikartefakte.

 

Die Entdeckung der Schönheit alter Handwerkskunst

Kürzlich veranstaltete das Aichi-Museum für Keramik eine Sonderausstellung mit dem Titel “Die Ursprünge der japanischen Keramik – Die riesige Wand vor dem Sarutou-Ofen”, die den Charme alter Töpferkunst mit dem Sarutou-Ofen, einem der drei großen alten Brennöfen in Japan, als Herzstück erforschte.

Für diese Ausstellung haben die Kuratoren Herr Onishi Ryo und Herr Hayato Inoue in die physische Ausstellung des Keraikmuseums zum ersten Mal digitale 3D-Technologie integriert. Die Besucher können einen QR-Code scannen und so mit ihren Smartphones auf dynamische 3D-Modelle der ausgestellten Werke zugreifen. Im 3D-Viewer können sie einen Blick auf die Rückseiten der Werke werfen, die in der physischen Ausstellung nicht sichtbar sind. So können sie die Werke genau betrachten und den Verlauf der dynamischen Stilentwicklung der alten Sarutou-Brennöfen in Japan verstehen.

 

Wie 3D-Scannen ein völlig neues Ausstellungserlebnis schafft

Für die Produktion der Online-Ausstellungshalle setzten die Kuratoren zunächst den multifunktionalen 3D-Scanner EinScan Pro 2X von SHINING 3D ein, um ein hochgenaues 3D-Datenmodell der antiken Töpferwaren zu erhalten.

3D-scannen

3D-Daten

Die hochwertigen 3D-Modelldaten wurden auf die Google Poly-Anzeigeplattform hochgeladen und ein QR-Code wurde erstellt.

Die QR-Codes wurden schließlich zusammen mit den jeweiligen Exponaten platziert, sodass die Besucher die Stücke aus allen Blickwinkeln betrachten konnten.

Diese innovative Herangehensweise an die Ausstellung erlaubt es nicht nur den Besuchern vor Ort, alle Aspekte der ausgestellten Werke zu würdigen, sondern auch Personen, die nicht in der Lage sind, die Ausstellung zu besuchen, den Charme der alten japanischen Ofenkeramik durch die Online-“Cloud-Ausstellung” zu würdigen und einen Eindruck davon zu bekommen.

“Wir sind sehr zufrieden mit den hochauflösenden 3D-Daten, die mit dem 3D-Scanner erzielt werden können, die Daten sind sehr detailliert.”

 

-Herr Onishi Ryo und Herr Hayato Inoue

Aichi Museum für Keramik, Sato, Japan

 

DIY-Erfahrung mit 3D-Scannen und 3D-Drucken: individuelle Gestaltung von Souvenirs im antiken Stil

Während der Ausstellung plante Herr Onishi auch eine Aktivität, bei der die Besucher ihre Lieblingsexponate auswählen und die mit dem multifunktionalen 3D-Scanner EinScan Pro 2X gewonnenen 3D-Modelldaten nutzen konnten, um mit einem Desktop-3D-Drucker Replikate der ausgestellten Werke zu drucken und als Museums-Souvenirs mit nach Hause zu nehmen.

Die 3D-Ausstellung mit Online- und Offline-Verknüpfung traf auf breite Resonanz bei Besuchern und in der Museums-Branche. Als Reaktion darauf erwähnte Herr Onishi in einem Interview mit japanischen Medien, dass er bereits Anfragen von Mitarbeitern mehrerer Museen und Kunstgalerien, einschließlich des Nationalmuseums von Japan, zu dieser neuen Ausstellungsmethode erhalten habe, und sagte, dass sich die Zukunft von Ausstellungen in Museen und Kunstgalerien wahrscheinlich von der Konzentration auf das bloße Betrachten hin zum praktischen Erleben entwickeln wird.

 

In den letzten Jahren hat die 3D-Digitaltechnologie in den Bereichen Denkmalschutz, Restaurierung, Datenarchivierung, Denkmalkartierung, virtuelle Darstellung und Entwicklung von Derivaten einen rasantes Wachstum erlebt. Die 3D-Digitaltechnologie ist ein wichtiges Werkzeug für die Digitalisierung von Kulturgütern geworden, und in diesem Informationszeitalter ist sie zweifellos eine hervorragende Möglichkeit, die Verbreitung von Museumskultur mit den Flügeln der Technologie zu versehen, sodass mehr Artefakte aus dem Lager ihren verdienten Auftritt in der Ausstellung bekommen.

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Schüler restaurieren historische Statue https://www.einscan.com/applications/schueler-restaurieren-historische-statue/ Fri, 29 Dec 2017 09:22:37 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=3669 Schüler restaurieren historische Statue DIE HERAUSFORDERUNG Unsere Geschichte beginnt mit einer Schule mit 800 Schülern, der Xingzhi High School in Hangzhou. Dort würdigen sie den Verdiensten des Lehrers Tao Xingzhi (1891 – 1946). Der große chinesische Patriot Tao Xingzhi war ein Lehrer, Ideologe und ein Leiter der National Salvation Association und der China Democratic League....

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Schüler restaurieren historische Statue

DIE HERAUSFORDERUNG

Unsere Geschichte beginnt mit einer Schule mit 800 Schülern, der Xingzhi High School in Hangzhou. Dort würdigen sie den Verdiensten des Lehrers Tao Xingzhi (1891 – 1946). Der große chinesische Patriot Tao Xingzhi war ein Lehrer, Ideologe und ein Leiter der National Salvation Association und der China Democratic League. In pädagogischer Hinsicht setzte seine Theorie der „Lebens- und Erziehungstheorie – Popularisierung der Massenbildung“ ein Beispiel für die moderne chinesische Bildung. Die Xingzhi High School folgte seit ihrer Gründung immer seinen Bildungsgedanken und legt daher großen Wert auf den Wiederaufbau seiner namhaften Denkmalhalle.

Vor Kurzem begann die Xingzhi High School mit einer umfassenden Restaurierung ihrer Gedenkhalle. Leider wurde die originale Tao Xingzhi Statue vor Beginn der Restaurierungsarbeiten durch einen Unfall beschädigt. Da die Statue eine besondere Bedeutung für die Schule hat, wurde es zu einer gemeinsamen Herausforderung für die Mitarbeiter und Schüler, bei „der Aufgabe, die symbolische Statue der Xingzhi High School wiederherzustellen“, zusammenzuarbeiten.

DIE LÖSUNG

Die Aufgabe, die symbolische Statue der Xingzhi High School wiederherzustellen.

Eines der Ziele der Lehrkräfte bei der Restaurierung war es, dem Prozess mit Unterrichtseinheiten über 3D-Technologien zu kombinieren. Dies soll die Neugier der Schüler fördern, die aufregende Welt des 3D-Scannens und des 3D-Druckens zu erforschen. Der 3D-Kreativitätsverband der Schule arbeitete mit dem SHINING 3D-Team zusammen, um sicherzustellen, dass die Schüler durch praktisches Scannen wertvolle Erfahrungen und Kenntnisse sammeln konnten.

Die Schule besaß bereits eine Reihe von EinStart-S Desktop-3D-Druckern, die von dem 3D-Kreativitätsverband für die Restaurierung der Statue in Kombination mit 3D-Scantechnologie verwendet werden sollten. Unter Druck, die Restaurierung vor der Wiedereröffnung der Halle abzuschließen, kontaktierten sie SHINING 3D und baten um Hilfe. SHINING 3D entschied sich für den Einsatz des multifunktionalen Handheld 3D-Scanners EinScan-Pro zur Erfassung der Daten der Statuenoberfläche für die digitale Modellierung und Archivierung.

Die ursprüngliche Tao Xingzhi-Statue war 90 cm lang, 40 cm breit und 80 cm hoch. Außerdem war sie stark wettergeschädigt, was die Restaurierungsarbeiten noch schwieriger machte. Der 3D-Kreativitätsverband plante den Einsatz modernster 3D-Digitaltechnik, um die Statue im Maßstab 1:1 zu scannen und zu drucken.

Durch die eigene Bedienung des EinScan-Pro gewannen die Schüler wertvolle Erkenntnisse. Sie erhielten Einsichten darüber, wie man reale Objekte erfasst und wie man sie für den Einsatz im digitalen 3D-Bereich speichert. Vor dem Restaurationsprojekt dachten viele Schüler, dass die einzige Möglichkeit, 3D-Modelle zu erstellen, die Verwendung einer CAD-Modellierungssoftware (Computer-Aided Design) sei. Alle Modelle, die durch das 3D-Scannen erstellt wurden, werden direkt an einen 3D-Drucker gesendet. Daher wird die Aufgabe, ihre geliebte Statue nachzubilden, die Schüler auch über das 3D-Drucken lehren.

Anfangs schienen die Schüler vor der Verwendung der fortschrittlichen 3D-Scantechnologie zurückzuschrecken. Da der Fast-Scan-Modus des EinScan-Pro jedoch einfach zu bedienen ist, wurde die Begeisterung der Schüler nach etwa 10 Minuten immer reger. Darüber hinaus erfordert die EinScan-Pro-Technologie keine Anordnung von Markierungspunkten oder das Ansprühen eines Sprühpulvers. Damit eignet sich der EinScan-Pro zum Scannen großer Objekte, von menschlichen Körpern und Statuen. In diesem Fall dauerte der gesamte Scanvorgang bei einer Scan-Geschwindigkeit von 10 fps nur 5 Minuten.

Ergebnisse und Vorteile

Der EinScan-Pro unterstützt die vollautomatische Mosaikerstellung, die als einzelne, druckfertige 3D-Datendateien ausgegeben werden kann. Nach erfolgreicher Modellerfassung berechnete und speicherte der EinScan-Pro ein digitales 3D-Modell zur restaurativen Modellierung der beschädigten Statuenelemente.

Aufgrund der Größe der Statue entschied sich das Team für den Einsatz der FFF 3D-Drucktechnologie. Die Schmelzfilamentherstellung ist ein 3D-Druckverfahren, bei dem ein Endlosfaden aus einem geschmolzenen Material aus der Druckdüse herausgepresst wird, um auf das wachsende Statuenteil aufgebracht zu werden. Der SHINING 3D EinStart-L verwendete ein PLA-Material, um jedes Mosaikteil zu bedrucken, das dann sorgfältig zusammengebaut wurde, um die originalgetreue Nachbildung zu erstellen.

Nach dem Spleißen, Polieren und Färben war die 3D-gedruckte Tao-Xingzhi-Statue endlich fertig. Die Mitarbeiter und Studenten waren überglücklich über den Anblick der brandneuen Statue, die vollständig mit SHINING 3Ds Scan- und Drucktechnologie nachgebaut wurde.

Die gesamte Schule hielt eine Zeremonie zu Ehren der restaurierten Tao-Xingzhi-Statue in ihrem neuen Zuhause in der Denkmalhalle ab.

 

„Die Statue dient dazu, sowohl die Fakultät als auch die Studenten daran zu erinnern, Tao Xingzhi Tribut zu zollen und seine Lehren zu praktizieren: „Handeln ist der Beginn des Wissens, während Wissen das Ergebnis des Handelns ist“

Xingzhi High school

Branche: Wiederherstellung von Artefakten

Vorherige Lösung: Keine

Vorteil: Bildung, historischer Wert, Anerkennung der Verdienste eines Lehrers

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Integration von Kunst und 3D-Technologie: Erstellung einer Miniaturszene zur Ehrung der traditionellen chinesischen Kultur https://www.einscan.com/applications/miniaturkunstwerk-erstellung-integrierter-3d-technologien-zur-foerderung-der-traditionellen-chinesischen-kultur/ Fri, 29 Dec 2017 09:15:02 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=3668 Integration von Kunst und 3D-Technologie: Erstellung einer Miniaturszene zur Ehrung der traditionellen chinesischen Kultur Ein Team unter der Leitung von Professor Nan Yu vom Fachbereich Skulptur an der Guangzhou Academy of Fine Arts wandte 3D-Scanning und 3D-Drucktechnologien bei der Erstellung von Kunstwerken an. Sie reproduzierten den Schauplatz der Ernennung von Tso Tsung-Tang, einem der vier...

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Integration von Kunst und 3D-Technologie: Erstellung einer Miniaturszene zur Ehrung der traditionellen chinesischen Kultur

Ein Team unter der Leitung von Professor Nan Yu vom Fachbereich Skulptur an der Guangzhou Academy of Fine Arts wandte 3D-Scanning und 3D-Drucktechnologien bei der Erstellung von Kunstwerken an. Sie reproduzierten den Schauplatz der Ernennung von Tso Tsung-Tang, einem der vier prominenten Minister in der späten Qing-Dynastie, als Direktor der Lujiang-Akademie. Dadurch zollten sie der klassischen chinesischen Tradition der klassischen Akademie und der Tugend der Achtung gegenüber Lehrern ihre Anerkennung.

 

Ernennung des Direktors, Miniaturszene, Nan Yu

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Jadeschwert aus der Han-Dynastie durch Reverse Engineering und 3D-Technologie von Shining3D erneuert https://www.einscan.com/applications/das-zhangfei-printing-art-studio-hat-das-yushou-schwert-durch-reverse-engineering-mit-shining-3d-scanner-und-drucker-neu-angefertigt/ Fri, 22 Dec 2017 08:54:05 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=3671 Jadeschwert aus der Han-Dynastie durch Reverse Engineering und 3D-Technologie von Shining3D erneuert Übersicht: Das Zhangfei 3D Printing Art Studio scannte das Relikt aus der Han-Dynastie mit SHINING 3Ds EinScan-Pro 3D-Scanner und druckte die Fragmente mit SHINING 3Ds iSLA-650 Pro Stereolithografie-Drucker und dem EP-P380 SLS Nylon-Drucker aus, woraufhin das komplette Schwert durch Reverse Engineering neu angefertigt...

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Jadeschwert aus der Han-Dynastie durch Reverse Engineering und 3D-Technologie von Shining3D erneuert

Re-produced Yushou Sword By Reverse Engineering With SHINING 3D Scanner And Printer

Übersicht:

Das Zhangfei 3D Printing Art Studio scannte das Relikt aus der Han-Dynastie mit SHINING 3Ds EinScan-Pro 3D-Scanner und druckte die Fragmente mit SHINING 3Ds iSLA-650 Pro Stereolithografie-Drucker und dem EP-P380 SLS Nylon-Drucker aus, woraufhin das komplette Schwert durch Reverse Engineering neu angefertigt wurde.

 

Hintergrund:

Die Technologie der Bronzeschmelze steht immer für den Grad des Reichtums und der Stärke einer Zivilisation. In China erreichte die Produktion von Bronzeschwertern zur Zeit der Frühlings -und Herbstannalen einen ausgereiften Entwicklungsgrad. Ein Bronzeschwert besteht aus einer Klinge und einem Schwertstiel. Zwischen Stiel und Klinge befindet sich eine gewölbte Teilung, genannt „Parier“. Für ein exquisites Bronzeschwert gibt es in der Regel einige Dekorationen auf dem „Parier“, die die Identität und den Status des Benutzers wiedergeben. Diese Verzierungen sind oft aus Jade, daher wird diese Art von Schwert auch als Jadeschwert bezeichnet.

Ein Schwertsammler besitzt vier Jade-Relikte solchen Schwertern. Der bronzene Schwertkörper war völlig korrodiert und nur diese vier Stücke Jade blieben übrig. Jedes Mal, wenn der Sammler diese vier Jade-Stücke präsentierte, wussten nur wenige Menschen wirklich, was diese darstellen sollten und welche Funktionen sie hatten. Deshalb brachte der Sammler diese vier Jadestücke ins Zhangfei 3D Printing Art Studio, mit der Hoffnung, das ganze Schwert mithilfe der heutigen 3D-Druck- und 3D-Scantechnologie nachzubilden.

 

Scannen der Relikte:

Professor Zhang stellte die Jade-Relikte vorsichtig nacheinander auf einen Drehteller und scannte sie im Automatikmodus des 3D-Scanners. Mit der Drehung werden die 3D-Daten der Jade schrittweise auf dem Bildschirm angezeigt. In nur 10 Minuten war das Scannen von vier Jade-Relikten abgeschlossen und das präzise 3D-Modell erstellt.

Relics waiting to be scanned
Relikte vor dem Scannen.

Scanning the relics
Scannen der Relikte

3D Data from scanned jade relics

3D-Daten von gescannten Jade-Relikten

 

Reverse Design alter Schwerter:

Professor Zhang importierte die 3D-Modelldaten in eine Designsoftware namens Zbrush. Basierend auf den Jade-Modelldaten fertigte er das Schwertmodell mit Hilfe von Reverse Engineering an.

3D-Druck und Nachbearbeitung:

Nachdem die Modelle für alle alten Schwerter fertiggestellt waren, wurden SHINING 3Ds iSLA-650 Pro Stereolithografie-Drucker und der EP-P380 SLS Nylon-Drucker verwendet, um das reproduzierte Jade-Modell und das alte Schwert-Modell zu drucken. Nach Abschluss des Druckvorgangs führte Professor Zhang die Nachbearbeitung sorgfältig an den Modellen durch.

 

Schwertkörper und Schwertscheide:

In Bezug auf den Schwertkörper und die Scheide, die mit Nylonmaterialien gedruckt wurden, wandte Professor Zhang bei der Lackierung die Technologie des „Dip Dye“ an. Er polierte zuerst die Klinge und die Scheide. Während des Lackierens ließ er die Farbe um 2 bis 3 mm in das Modell eindringen, um die Plastizität der Modelle zu verbessern. Nachdem ein Streifen Farbe getrocknet war, wiederholte er den Prozess des Polierens und lackierte ihn erneut. Als er den letzten Anstrich machte, legte Zhang ein Krepppapier auf den Körper. Dadurch wollte er ein feines Gittermuster nachahmen.


Schleifen des 3D-gedruckten Schwertkörpers

Vorbereitung des Schwertes zum Lackieren

 

Jadeware:

Bei Jadeware-Modellen, die im Stereolithografie-Druckverfahren hergestellt wurden, werden verschiedene Nachbearbeitungstechnologien angewendet. Um verschiedene Farben und Glanzgrade von Jadeware zu erzeugen, verwendete Professor Zhang während des Lackiervorgangs unterschiedliche Farben für jeden Farbstreifen, sodass das endgültige, reproduzierte Modell voller Schichten war. Nachdem der gesamte Lackierprozess abgeschlossen war, wurden dunkle Lackfarben und Benzine verwendet, um ein antikes Aussehen zu erzielen. Die letzten Arbeiten waren vier reproduzierte Modelle, die nicht nur die Eigenschaften von Jade zeigen, sondern auch perfekt zu den alten Schwertern passen.

Der SLA 3D-Drucker druckt die Jadeware aus.

Post-process the printed jage replica

Nachbearbeitung der gedruckten Jade-Nachbildung

 

Als die Nachbildung von Schwertkörper, Scheide und Jade abgeschlossen war, setzte Professor Zhang das Schwert zusammen. Ein Metallstab wurde in die Löcher in der Jade und in den Schwertkörper gesteckt und dann fixiert.

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Antike chinesische Pferdestele erlebt Wiedergeburt durch EinScan Pro + https://www.einscan.com/applications/die-chinesische-pferdestange-erlebt-dank-des-einscan-pro-ihre-wiedergeburt/ Tue, 12 Dec 2017 09:01:23 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=3670 Antike chinesische Pferdestele erlebt Wiedergeburt durch EinScan Pro + Hintergrund Die Weisheit der alten chinesischen Kultur und Kunst bringt die Verwendung von praktischen Stelen als dekorative Elemente zuwege. Früher wurden an allen großen Bauernhöfen und Bauernhäusern Anbindestelen zum Ausruhen und Anbinden von Pferden aufgestellt. Später wurden die Säulen allmählich zu Dekorationen auf beiden Seiten der...

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Antike chinesische Pferdestele erlebt Wiedergeburt durch EinScan Pro +

Hintergrund

Die Weisheit der alten chinesischen Kultur und Kunst bringt die Verwendung von praktischen Stelen als dekorative Elemente zuwege. Früher wurden an allen großen Bauernhöfen und Bauernhäusern Anbindestelen zum Ausruhen und Anbinden von Pferden aufgestellt. Später wurden die Säulen allmählich zu Dekorationen auf beiden Seiten der Türen für reiche Familien umfunktioniert. Im Laufe der Zeit, als das Automobil die Pferde als Hauptverkehrsmittel vollständig ersetzte und Hochhäuser flache Herrenhäuser als Standard der Architektur ersetzten, verschwanden die Säulen an den meisten Orten in China fast vollständig. Nur an sehr wenigen Stellen werden sie noch heute zur Dekoration verwendet.

Zusammenfassung

Die Polytechnische Universität Peking ist neben den Volksmuseen einer der wenigen Orte, an dem sich noch solche Säulen befinden. Sie wurden ein wenig beschädigt, weil sie zu lange dem rauen Wetter ausgesetzt waren.

Professor Wang, von der Polytechnischen Universität Peking, widmet sich seit Langem der Restaurierung und Schaffung von Kulturdenkmälern. Er hatte die Idee, die Stelen wieder zum Leben zu erwecken.

Erster Schritt: 3D-Scannen.

Das Erste Ziel war, das ursprüngliche Aussehen dieser Stelen wiederherzustellen. Da Professor Wang den EinScan-Pro+ bereits in mehreren Restaurierungsprojekten von Kulturdenkmälern erfolgreich eingesetzt hatte, überlegte er sofort, diesen bei der Instandsetzung der Säulen einzusetzen.

As Professor Wang had already successfully used EinScan-Pro+ in several restoration projects of cultural relics, he immediately thought about using EinScan-Pro+ to fix the hitching post

Professor Wang ließ seine Studierenden erfahren und lernen, wie man die 3D-Digitalisierungstechnologie zur Wiederherstellung von Kulturdenkmälern einsetzt. Um zu vermeiden, dass starkes Sonnenlicht das Scannen beeinträchtigt, verwendeten die Studierenden Regenschirme, um das Scannen zu erleichtern. Der einfach zu bedienende EinScan-Pro+ mit hocheffizienter Scan-Leistung half den Studierenden, die 3D-Daten der Säulen auf einfachem Wege zu generieren.

As Professor Wang had already successfully used EinScan-Pro+ in several restoration projects of cultural relics, he immediately thought about using EinScan-Pro+ to fix the hitching post

Zweiter Schritt: Wiederherstellung der 3D-Digitalisierung

Nach Erhalt der 3D-Daten begann Professor Wang mit der Wiederherstellung der digitalen Daten der beschädigten Teile. Nach der Wiederherstellung sehen die 3D-Daten der Säulen wie neu aus, als ob die jahrhundertealte Geschichte wieder zum Leben erwacht wäre.


Dritter Schritt: 3D-Drucken

Danach verkleinerten Professor Wang und seine Studenten die 3D-Daten für den 3D-Druck und die Nachbearbeitung.

Die kleinere 3D-Druck-Version der Säulen fand schließlich ihre neue Funktion im Innenbereich. Sie kann ein personalisiertes Siegel oder eine altmodische, personalisierte Inneneinrichtung sein. Der EinScan-Pro+ ermöglicht es in der 3D-Digitalisierung von Kulturrelikten, dass die in der Volkskultur beliebten Stelen heute wieder in die Häuser von Menschen einziehen. Die Innovation wird durch die Zusammenführung von Tradition und Moderne durch 3D-Digitalisierung und 3D-Drucktechnologien realisiert.

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Das 3D-Scannen ermöglicht den Zugang zu wertvollen kulturellen Relikten der Tang-Dynastie https://www.einscan.com/applications/das-3d-scannen-ermoeglicht-den-zugang-zu-wertvollen-kulturellen-relikten-der-tang-dynastie/ Wed, 05 Jul 2017 09:43:45 +0000 https://www.einscan.com/?post_type=applications&p=3660 Das 3D-Scannen ermöglicht den Zugang zu wertvollen kulturellen Relikten der Tang-Dynastie Für die meisten Menschen sind kulturelle Relikte unerreichbar. Kaum einer besitzt ein solches Relikt, geschweige denn, erhält die Möglichkeit, eins mit eigenen Augen zu sehen und aus erster Hand zu erleben. Die bedauerliche Tatsache ist, dass der Großteil dieser antiken Werke in Archiven, geschlossenen...

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Das 3D-Scannen ermöglicht den Zugang zu wertvollen kulturellen Relikten der Tang-Dynastie

Für die meisten Menschen sind kulturelle Relikte unerreichbar. Kaum einer besitzt ein solches Relikt, geschweige denn, erhält die Möglichkeit, eins mit eigenen Augen zu sehen und aus erster Hand zu erleben. Die bedauerliche Tatsache ist, dass der Großteil dieser antiken Werke in Archiven, geschlossenen Privatsammlungen oder in öffentlichen Ausstellungen an weit entfernten Orten aufbewahrt werden. Dies bedeutet, dass der potentielle Nutzen, den man durch das persönliche Sehen und Erleben erhält, nur für wenige bestimmt ist.

SHINING 3D setzt neuste 3D-Technologien ein, um einem Galeristen im Bezirk Binjian von Hangzhou den einfachen und offenen Zugang zu seiner Familiensammlung zu ermöglichen und diese Artefakte so weit wie möglich zu teilen.

Das Kulturzentrum ZhenQiHui, in Hangzhou (www.zqhart.com) beherbergt eine beeindruckende Sammlung, die Wang Yin und seine Familie in den letzten 30 Jahren zusammengetragen haben. Das Kulturzentrum ZhenQiHui ist von der Leidenschaft des Sammelns geprägt, und dem Wunsch nachzukommen, diesen Reichtum der chinesischen Geschichte mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Das Kulturzentrum ZhenQiHui verfügt über neun Themenausstellungen, die alle für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Das Zentrum beherbergt eine breite Palette wertvoller Werke, darunter Jade und Stein, Drachenbilder, antike Möbel, Keramik und Porzellan, buddhistische Statuen, Teekannen, Gemälde und Kalligraphie. Die Werke umfassen eine unglaubliche 5000-jährige chinesische Geschichte, von der Jungsteinzeit durch die Shang- und der Zhou-Dynastien, der Jin-Dynastie und der Südlichen Dynastien, der Tang-Dynastie, der Fünf-Dynastien und der Song-, Yuan-, Ming- und Qing-Dynastie (vor etwa 300 Jahren).

Trotz der großen Sammlung von unglaublichen Artefakten hat Wang immer noch seine Lieblinge, vor allem eine besonders beeindruckende Serie von 14 Statuen aus der Tang-Dynastie (1300 Jahre alt). Sechs dieser Statuen stellen chinesische Dienstmädchen aus dieser Zeit dar und acht weitere Statuen werden gemeinsam als „Ba Yin Damen“ bezeichnet. „Ba Yin“ bezieht sich auf die alten chinesischen Musikinstrumente: Zhong, Qing, Qin, Xiao, Sheng, Xun, Gu und Zhu.

Die 14 Statuen der Tang-Dynastie sind äußerst wertvoll und zerbrechlich und eignen sich daher nicht für den Transport über große Entfernungen, um sie über längere Zeiträume anderswo auszustellen. Die Leidenschaft des Eigentümers, diese Werke mit der Außenwelt zu teilen, hat ihn jedoch dazu veranlasst, mit SHINING 3D in Kontakt zu treten. Er hat SHINING 3D damit beauftragt, die Form der Relikte in hochpräzisen digitalen Daten zu erfassen und frei für die Fernbetrachtung zu teilen, und möglicherweise auch zur Herstellung physischer Replikate mithilfe von 3D-Drucktechnologien.

Da die traditionelleren Methoden der 3D-Oberflächenreplikation physischen Kontakt erfordern, sind sie nicht für wertvolle kulturelle Relikte geeignet, die durch solche Prozesse leicht beschädigt werden können. Der Eigentümer, der sich auch für neue technologische Innovationen begeistert, wandte sich an SHINING 3D und erkundigte sich nach den verfügbaren Möglichkeiten, um Form und Detailgenauigkeit für das Teilen, Reproduzieren und auch die digitale Archivierung im Falle eines künftigen Restaurationsbedarfs zu erfassen, ohne die Statuen dabei zu beschädigen.

Schnelles handheld Scannen: 1,2 m Statuen werden in 10 Minuten erfasst

Das Team von SHINING 3D freute sich sehr über diese Anfrage und unterstützte Wang in seiner Leidenschaft, seine Sammlung zu teilen. SHINING 3D bietet verschiedene Level von 3D Scannern an. Angefangen vom äußerst kostengünstigen EinScan-S, der für die schnelle und einfache Erfassung für den persönlichen Gebrauch oder für den Massenmarkt entwickelt wurde, bis hin zum OptimScan, der für industrielle Anwendungen spezialisiert ist. Für diesen Auftrag wurde der EinScan-Pro ausgewählt – SHINING 3Ds jüngste Innovation. Der EinScan-Pro bietet vier verschiedene Erfassungsmodi, die dem Bediener unterschiedliche Funktionen und Vorteile bieten. Handheld Rapid Scan, Handheld HD Scan, Automatic Scan und Free Scan (weitere Informationen zu den verschiedenen Modi finden Sie unter https://www.einscan.com/einscan-pro). Die Handheld Rapid Scan-Funktion gibt dem Bediener die Freiheit, den Scanner von Hand zu steuern, um die Oberfläche dynamisch in Echtzeit zu erfassen. Bei anderen statischen Erfassungsmodi muss der 3D-Scanner zur Erfassung auf einem festen Stativ montiert werden. Der Handheld Rapid Scan-Modus erfasst ein 210 x 150 mm großes Datengitter mit einer Auflösung zwischen 0,5 mm und 2 mm und mit einer Genauigkeit von 0,3 mm zehnmal pro Sekunde. EinScan-Pro bietet dem Benutzer einen unglaublichen Mehrwert und ermöglicht den Zugriff auf eine professionelle 3D-Erfassung zu einem sehr günstigen Preis (weitere Informationen für den Kauf finden Sie unter https://www.einscan.com/shop und https://www.einscan.com/contact).

Die chinesischen Dienstmädchen-Statuen sind 1,2 m groß und haben eine glatte Oberfläche. Daher war der Handheld Scan-Modus von EinScan-Pro ideal. Ein zusätzlicher Vorteil dieses Modus besteht darin, dass keine Reference Target Marker auf der Oberfläche angebracht werden müssen oder die Oberfläche mit einem Sprühpulver beschichtet werden muss. Dies ist besonders wichtig bei zerbrechlichen oder alten Artefakten. Die Gesamtzeit des Scans war mit nur 10 Minuten für jede Statue sehr schnell. Die rohen Scandaten wurden dann schnell in SHINING 3Ds eigener Software verarbeitet, die über automatische Tools für die Erstellung eines wasserdichten Netzes, den 3D-Druck oder die gemeinsame Nutzung und Visualisierung per Fernzugriff verfügt.

SHINING 3D verwendete die neuste SLA-3D-Drucktechnologie, um eine erste Miniaturnachbildung aus lichtempfindlichem Harz zu erstellen. Sowohl die Gesamtform, als auch die detaillierten Merkmale der Statue bleiben dank der fortschrittlichen Funktionen der SHINING 3D-Technologie akkurat erhalten. Dies ermöglicht Personen, die nicht bis nach Hangzhou reisen können, das 3D-Drucken und das Anschauen, um die Originalwerke anzusehen.

Nach dem erfolgreichen Scan und der Reproduktion der ersten Statue folgte SHINING 3D demselben Prozess, um die verbleibenden Statuen dieser Serie für das Kulturzentrum Zhenqihui zu erfassen.

Wang Xin war sehr beeindruckt von SHINING 3D und ihren Technologien. „Der gesamte Scanprozess ist erstaunlich. Der Scanner kann das 3D-Bild des Originals in einer so kurzen Zeit erfassen.“ Wang fügt hinzu, dass die Anwendung dieser Technologie in seiner Familiensammlung so viel Potenzial bietet. „Es ist uns ein großes Anliegen, diese unschätzbaren Werke umfassend zu digitalisieren und online für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“

Der nächste Schritt für das Kulturzentrum ZhenQiHui ist der weitere Ausbau seiner digitalen Archive. Wang möchte nun, dass SHINING 3D so viele Werke wie möglich scannt, um sie als virtuelles Online-Museum zur Verfügung zu stellen. Diese fortwährende Aktivität stellt nicht nur eine Stärkung der Beziehung zwischen dem Kulturzentrum ZhenQiHui und SHINING 3D dar, sondern auch eine tiefere Verbindung zwischen der ältesten und der modernsten Welt.

SHINING 3D: einscan.com
Zhenqihui Art Center: www.zqhart.com
Free Download: www.myminifactory.com

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